Verkehr und Mobilität

 

Ihre Gäste reisen oft mit dem Auto an , sie benutzen den PKW für Ausflüge und Einkaufsfahrten. Auch viele Ihrer Mitarbeiter steigen ins Auto, um zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen – täglich beeinträchtigen Lärm und Abgase die Atmosphäre auf Ihrem Campingplatz. Die Umwelt leidet, und auch die Anwohner sind nicht begeistert, wenn das Auto im Mittelpunkt des Urlaubs steht. Das muss aber nicht so sein: Sie können mit einer Reihe von Maßnahmen die Belastungen durch den Verkehr verringern – hier eine kleine Auswahl:

 

Leicht in die Tat umzusetzen:

  • Schaffen Sie die Möglichkeit einer Mobilitätsberatung mit Fahrplänen oder über das Internet
  • Gewähren Sie Rabatte bei autofreier Anreise
  • Bieten Sie Radtouren an - statt organisierten Spaß-Fahrten mit Autos oder Motorrädern
  • Bieten Sie kostenlose oder verbilligte Gästetickets für den öffentlichen Verkehr an, sofern vorhanden

Maßnahmen mit größerem Aufwand:

  • Stellen Sie kostenlos Handwagen zum Gepäcktransport zur Verfügung
  • Vermieten Sie  Fahrräder und organisieren Sie einen kostenlosen Verleih einfacher Einkaufsräder
  • Nutzen Sie ein Lastenrad für die Transporte auf dem Campingplatz
  • Sorgen Sie für eine Verkehrsberuhigung auf dem Campingplatz durch Außenparkplätze und zeitliche Begrenzung des Autoverkehrs
  • Stellen Sie Mietwohnwagen zur Verfügung
  • Setzen Sie strom-, pflanzenöl- oder gasbetriebene Fahrzeuge ein
 

 
 

 
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 Mit einem Transportfahrrad lassen sich Lasten mühelos bewegen, CAMPOTEL aktiv entspannen (D)

Mit einem Transportfahrrad lassen sich Lasten mühelos bewegen, CAMPOTEL aktiv entspannen (D)

 
 Für die Gäste stehen Bollerwagen zum Ausleihen bereit, Campingdorf Horn (D)

Für die Gäste stehen Bollerwagen zum Ausleihen bereit, Campingdorf Horn (D)

 
 Mit Schildern wird auf verkehrsberuhigte Zonen aufmerksam gemacht, Camping Nordsee (D)

Mit Schildern wird auf verkehrsberuhigte Zonen aufmerksam gemacht, Camping Nordsee (D)